![]() PERSON ANGEBOTE PREISE KONZEPT LINKS GÄSTEBUCH GALERIE KONTAKT IMPRESSUM Letzte Änderung am 09.11.2006 © Marc Schröll |
Nicht gegen den Fehler kämpfen, sondern für das Fehlende da sein. (Paul Moor) Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit und bringt seinen „Rucksack“ an Fragen, Ideen und Erfahrungen mit. Ich betreue Ihre Kinder in ihrer gewohnten Umgebung im Raum Nürnberg. So fühlen sich die meisten Kinder wohler, denn sie werden nicht aus ihrer gewohnten Umgebung rausgerissen. Die Eltern sowie ich als Betreuerin möchten, dass sich die Kinder bei mir geborgen fühlen und somit glücklich sind. Vertrauen und Geborgenheit Für Kinder ist das Erfahren von Vertrauen und Geborgenheit eine der wichtigsten Voraussetzungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung. Hier bekommt der „kleine Mensch“ seine positive Lebensgrundeinstellung und emotionale Sicherheit, kann sich anderen zuwenden mit Neugier und Tatendrang, kann die Welt erforschen und lernt Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu bekommen. Auf dieser sicheren Basis werden Kontakte zu anderen aufgebaut, wird die Lebenswelt geordnet und es können sich neue Erfahrungsräume öffnen. Dieser Vertrauensaufbau ist die wichtigste Grundlage meiner Arbeit. Wo eine Vertrauensbasis gefunden wird, können auch schwierige Situationen gemeinsam gelöst werden. Ermöglichung eigener Erfahrungen / Förderung der Selbständigkeit Kinder wollen selbständig sein, das heißt, sie wollen selber laufen können, sich selbst an oder ausziehen, sich selbst ihr Essen nehmen und entscheiden können, mit wem oder was sie spielen wollen. Im Spiel entdeckt das Kind seine eigenen Bedürfnisse, seinen eigenen Rhythmus und macht eigene Erfahrungen. Kinder lernen im Spiel auf vielfältige Art und Weise, sie experimentieren und riskieren, setzen sich mit anderen auseinander und bestimmen oder wechseln Rollen. Sie probieren das Erwachsenenleben aus, erfinden Alltagssituationen und ziehen hier heraus Rückschlüsse auf ihr weiteres Verhalten. Ich möchte dieses selbständigwerden fördern. Neben dem Spiel gibt es im täglichen Alltag hierzu genügend Anlässe: Bei der Kontaktaufnahme zu anderen, bei der Auswahl von Materialien, und bei der Erfüllung kleiner Aufträge. Das Kind soll eigene Erfahrungen machen. Hier hat es die Zeit, die es dazu braucht, ihr Kind wird vor allem auch genügend Freiraum für das eigenständige Handeln haben. Bewegungsfreude / Naturverbundenheit Körpererfahrungen spielerisch erleben! Kinder bewegen sich, ausgelassen, tobend und immer zum eigenen Vergnügen. Sie brauchen mehrmals am Tag die Gelegenheit, ihren großen Bewegungsbedürfnissen, wie Rennen und Springen, nachzukommen. Förderung von Phantasie & Kreativität Phantasie und Kreativität sind natürliche Eigenschaften von Kindern und durchziehen alle ihre Lebenssituationen. Kinder setzen sich uneingeschränkt und phantasievoll mit den Materialien auseinander und beurteilen weniger als Erwachsene, ob daraus etwas entsteht. Kinder gehen mit allen Sinnen und mit ihrem ganzen Körper ans Werk. Das Erlebnis ist wichtiger als das Ergebnis. Kreativ sein heißt, vielfältige Wege suchen. Aufbau eines Selbstwertgefühls und Selbstbewusstseins Im Vordergrund steht für das Kind, sich selbst zu entdecken, zu erkennen und zu verstehen. Ein Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit ist, den Prozess der Ich-Findung des Kindes zu unterstützen und die kindliche Individualität, Originalität und Kreativität zu bestärken. Im Sinne einer so verstandenen ganzheitlichen Persönlichkeitserziehung entwickelt sich ein grundlegendes positives Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Wenn ein Kind sich bejaht und geliebt fühlt, werden seine vielfältigen menschlichen Grundfähigkeiten zur Entfaltung kommen: zuhören können, mitfühlen können, staunen können, sich freuen können, Grundneugier zu entwickeln, traurig zu sein, sich trösten zu lassen, anderen zu vertrauen, sich beschenken zu lassen, Konflikte zu lösen, Kompromisse zu akzeptieren und verzeihen zu können. Eigen- und Mitverantwortung Mir ist es wichtig, jedes Kind in seiner Individualität und seinen Rechten zu achten. Es soll durch eigene Erfahrungen lernen, sich selbst einzuschätzen und zu entwickeln. Sprachförderung Man kann nicht nicht kommunizieren! Das Thema Sprache ist Teil unseres Lebens und fest verwurzelt. Wir reden den ganzen Tag bei Tisch, beim Spielen, beim Basteln, beim Lesen, beim Wickeln, beim Kommen und Gehen miteinander. Kinder lernen auch das Sprechen durch Hören und Nachahmung. Sie üben, indem sie neue Wörter und Sätze beim Sprechen immer wieder einsetzen. Je mehr das Kind zum aktiven Sprechen aufgefordert und herausgefordert wird, desto größer wird der Sprachschatz sein. Wir machen Spiele, die zum Sprechen, Zuhören, Fragen, Erklären und Mitteilen anregen. Kinder äußern ihre eigene Meinung und hören einander zu. Dabei erlernen sie eine Sprachsensibilität für den richtigen Gebrauch der Wörter, auch für ihre Kommunikation mit anderen. Bilderbuchbetrachtungen gehören zu den wirksamsten Formen der Sprachförderung. Wird diese Betrachtung als Dialog gestaltet, eröffnet sie dem Kind besonders vielfältige Lernchancen. Sie enthält eine Vielzahl von Dingen und Ereignissen, die Kinder in Bild und Gespräch kennen lernen können und dient damit auch der Wortschatzerweiterung. Akkzeptanz Toleranz Unsere Gesellschaft ist multikulturell. Diese Vielfalt ist nichts Ungewöhnliches mehr und gehört zum normalen Alltag. Interkulturelles Lernen bedeutet erst einmal Kennen lernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen, um dann dieses Neue mit in die eigenen Kultur einbeziehen zu können. |
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